18. Juni 2019

Rheinische Superintendenten besuchten den Landtag des Saarlandes


Die Kirchenleitung und die Superintendentinnen und Superintendenten der Evangelischen Kirche im Rheinland haben am Montag den Landtag des Saarlandes besucht. Sie wurden von Landtagspräsident Stephan Toscani empfangen.

Präses Manfred Rekowski lobte die gut gelingende Flüchtlingsarbeit im Saarland und den kontinuierlichen Einsatz des Landes bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit.

Landtagspräsident Stephan Toscani betonte die Bedeutung der lebhaften Zusammenarbeit des Saarländischen Landtages mit der Evangelischen Kirche im Rheinland: „Dieser Kontakt mit den Religionsgemeinschaften ist ein Schwerpunkt meiner Arbeit als Landtagspräsident. Der Austausch mit dem Evangelischen Büro und Kirchenrat Hofmann ist sehr rege und gewinnbringend, zum Beispiel bei der Erinnerungskultur.“

Themen des Meinungsaustauschs waren ferner die grenzüberschreitende Zusammenarbeit des Saarlandes mit den Nachbarn in Lothringen und Luxemburg, der Umgang mit Rechtspopulismus und Antisemitismus und Fragen des Klimaschutzes.

Die Kirchenvertreterinnen und -vertreter wollten bei ihrer Informationsreise das Saarland als eine zentrale Region im Süden der rheinischen Kirche persönlich kennenlernen, erläuterte Präses Rekowski. Auf dem Programm der Reise, die noch bis 19. Juni dauert, stehen noch Begegnungen mit Kirchenvertretern in Luxemburg sowie Gespräche mit Kommunalpolitikern in Neunkirchen und mit Geistlichen aus Lothringen.





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